Begrüsse Sie ganz herzlich auf meiner Webseite
Meditationen: in der Praxis Rickenstrasse 63, 9630 Wattwil,
jeden Montag 19.00 bis ca. 20.00 Uhr Anmeldung erforderlich
Seminare: 2026 Wattwil
in der Praxis, Rickenstrasse 63, jeden dritten Samstag im Monat,
Anmeldung erforderlich, Kosten: freiwilliger Beitrag
Seminare im Autofreien 8784 Braunwald
Hotel Cristal, Hüttenbergstrasse 6, 0041 (0) 55 643 10 45
Freitag 24. Juli - Sonntag 26. Juli,
Freitag 25. September - Sonntag 27. September
Weitere Daten: folgen
Kosten Fr. 350,. inkl. Halbpension
Die Seminare haben folgendem Inhalt:
Autosuggestion nach Coué. In dir ist der grösste Helfer.
Nachdem mir die Coué Methode in vielen Situationen geholfen hat, bin ich gerne bereit, sie auch an die Mitmenschen weiterzugeben, die sich dafür interessieren.
Frieden machen mit uns selbst und den Mitmenschen.
Lerne die Sprache des Herzens zu verstehen, Reinkarnation und ihre Auswirkungen auf das jetzige Leben, so wie die Bedeutung der Rückführung. Es ist keine Vergangenheitsforschung, es geht um die Bewältigung der Gegenwart. Der Weg zu unserem inneren Helfer und Heiler. In uns ist die Kraft die das Wunder Schaft. Wir sind stärker als wir denken und können mehr als wir ahnen.
Fassen auch Sie Mut Kraft und Freude für die Zukunft. Die Seminare sind Praxis orientiert, erfordern keine besondere Kenntnisse und können unabhängig voneinander besucht werden. Jugendliche in Begleitung von Erwachsenen sind sehr willkommen und können in jedem Seminar gratis teilnehmen.
Diese Zeitangaben gelten für alle mehrtägigen Seminare.
1. Tag, 18.00 Uhr gemeinsames Nachtessen, 19.30 Uhr Begrüssung im Seminarraum und freiwillige Teilnahme an der Meditation mit Fragen und Antworten.
2. Tag, ab 8.00 Uhr Frühstück. Um 9.00 Uhr Beginnt das Seminar, mit einer kurzen Pause. 12.30 Uhr Mittagspause bis 14.00 Uhr, anschliessend bis 17 Uhr Seminar mit kurzer Pause, 18.00 Nachtessen. 19.30 Uhr Begrüssung im Seminarraum und freiwillige Teilnahme an der Meditation mit Fragen und Antworten.
3. Tag Vormittag wie Tags zuvor, Erfahrungen vertiefen, Fragen beantworten, Botschaften aus der geistigen Welt weitergeben.
16.00 Uhr in grosser Dankbarkeit, an alle Teilnehmer, schliessen wir das Seminar.
Auf Ihre Anmeldung freut sich: Jakob Meile
[email protected], www.koebimeile.ch
Tel. 0041/79 486 15 19
Weitere Daten auf Anfrage
Wenn Sie im YouTube Jakob Meile eingeben, können Sie verschiedene Beiträge wie positive Zusprüche und Meditation von mir sehen und hören. Hab Sonne im Herzen obs Stürmt oder Schneit, ob der Himmel voll Wolken, die Erde voll Streit,
Vertraue auf Gott, verlier nie den Mut, hab Sonne im Herzen und alles wird gut.
Bankverbindungen: Schweiz
IBAN: CH23 0078 1618 2796 4200 0
Das Licht Gottes umgibt uns, die Liebe Gottes umhüllt uns, die Macht Gottes beschützt uns, die Gegenwart Gottes wacht über uns, wo immer wir sind ist Gott und alles ist Gut.
In grosser Dankbarkeit für das mir geschenkte Vertrauen,
wünsch ich ganz viel Glück und Gottessegen auf all unseren Wegen.
Jakob Meile
Ein Bericht von Franz Neffe >COUÉS GESETZ der das Gegenteil bewirkenden Anstrengung<.
Gib dir Mühe! Streng dich an! Lass nicht locker! Überwinde dich!“, das hat man uns allen spätestens in der Schule beigebracht. Aber wer sich Mühe gibt, der kriegt sie, und wer sich mehr Mühe gibt, kriegt mehr Mühe. Wer sich anstrengt, ist angestrengt und bald erschöpft. Wer nicht locker lässt, ist immer verspannt. Überleg einmal, wieviele Masseure es vor fünfzig Jahren gab und wieviele heute davon leben, dass soviele nicht locker lassen! Wer sich überwindet, ist – durch sich selbst – überwunden! Stell dir vor, ich läute bei dir an der Tür, komme rein und überwinde dich! Würdest du da nicht die Polizei rufen? Warum bringt man uns allen von klein auf bei, sich ständig wie einen schlimmen Feind zu behandeln? Coué sagt, es sei doch viel intelligenter sich selbst als Freund zu behandeln. Freunde tun alles für einen, was man von Feinden nicht sagen kann. Warum kennen wir nicht alle Coués fantastisch einfach wirksame Lebenshilfe?
Als junger Lehrer lernte ich Coués Autosuggestion kennen und erkannte darin bald das funktionierende Gegenstück zur nicht funktionierenden Pädagogik, die ich studiert hatte.
Das durfte doch nicht wahr sein, dass uns die Pädagogik gerade das, was nicht klappte, ständig wiederholen ließ! Dabei erschöpfte man seine Kräfte, wurde immer schwächer, fühlte sich immer schlechter, gewann ein immer schlechteres Bild von sich und seinen Möglichkeiten, es musste immer mehr Aufwand für einen getrieben werden und man wurde dabei im Nichtkönnen immer besser.
Gerade an die Kinder, die es am dringendsten gebraucht hätten, glaubte keiner! Dabei waren ihre Seelen und Talente ganz ausgehungert danach, dass ihnen endlich jemand etwas zutraut. Ich fing als Sonderschullehrer mit einer lernbehinderten 2.Klasse an; die kam im Rechnen nach einem Jahr aus dem Zahlenraum 1 bis 6 in der 20er-Raum. Ich sagte den Kindern: „Das muss euch doch langweilig sein!“ und schlug ihnen vor, ich zeige ihnen, dass sie alle schwere Aufgaben aus der 4.Klasse Grundschule können. Wer das kann, ist natürlich ein Genie.
Nach einer halben Stunde addierten sie alle fehlerfrei Millionenbeträge. Das ging ruck-zuck und es waren dafür nur zwei Dinge notwendig: erstens in wenigen Schritten zeigen, wie es geht, und zweitens der Austausch ihres pädagogisch suggerierten vernichtenden Selbstbildes gegen das Selbstbild des Genies. Das geht kinderleicht, wenn man sie statt als Versager als Genies behandelt und den üblichen Druck durch SOG-Wirkung = Interesse an ihrem Genie ablöst. Die Kinder waren so begierig bei der Sache, sie wollten gar nicht mehr aufhören. Endlich konnten sie sich selbst einmal als den genialen Menschen erleben, der sie wirklich waren! Sie haben dann Aufgaben mit bis zu zehn Millionenbeträgen addiert, alle alles richtig. Und wir haben für dieses Superergebnis überhaupt nicht rechnen geübt: sie konnten es auf Anhieb.
Über 40 Jahre habe ich inzwischen Suggestivwirkungen in Schule und Leben untersucht. Anfangs hat mich noch erstaunt, dass dies sonst niemand tut. Jeder weiß ja, dass man immer wacher wird, wenn man unbedingt einschlafen will. Wenn man einem Hindernis unbedingt ausweichen will, zieht es einen geradezu magisch an. Das ist ein uraltes Problem, der Apostel Paulus schreibt schon: „Das Gute, das ich will, tue ich nicht, aber das Böse, das ich nicht will, das tue ich!“ >Coués Gesetz der Gegenteil bewirkenden Anstrengung< zeigt genau auf, was man da verkehrt gemacht hat und wie die Lösung funktioniert: „Nicht der Wille ist der Antrieb unseres Handelns sondern die Vorstellungskraft!“
Die Bibel sagt:
„Wenn du könntest
glauben!
Alle Dinge sind möglich dem, der glaubt.“ (Mk 9,23)
Wenn
wir keine guten Ergebnisse einfahren, sollten wir dringend
das Glauben
neu lernen. Niemand sagt so deutlich wie Coué, worauf es dabei ankommt: Wenn Wollen und Glauben nicht übereinstimmt, unterliegen wir mit dem Wollen ausnahmslos. Wenn aber beides übereinstimmt und
in dieselbe Richtung wirkt, vervielfacht das unsere Kräfte und Wirkung.
Vorgestern hat mich jemand gefragt: „Guten Abend, Herr Neffe, öfters lese ich bei Ihnen: ´Behandel die Kräfte des Anderen besser als er es tut!´ Welche Kräfte und wie geht das?“
Meine einfache Antwort war:
„Na, wenn er denkt, dass er etwas nicht kann, dann setze ich zu 100% darauf, dass er genau das kann. Ich denke + fühle es +
strahle es aus.
Das macht die Atmosphäre dafür gut, dass genau diese Kräfte wachsen.“
Seine Reaktion: „Ahja, das klingt so einfach. Ich habe komplizierter gedacht. Danke!“
Da erkennt doch jeder das Problem und die Lösung: Man hat uns alle von klein auf vom einfachen Denken abgebracht und auf
kompliziert Denken
getrimmt. Wir sind also gar nicht dumm, man hat uns
zu gescheit gemacht!
Man hat uns die schwierigsten Dinge beigebracht, aber vor den einfachsten Aufgaben des Lebens stehen wir im Ernstfall hilflos. Dabei zeigen uns gerade unsere Fehler immer den Weg. Sie heißen
ja
Fehler,
weil sie
zeigen, was fehlt.
Und wenn es uns bei unserem Tun immer schlechter geht, dann heißt das doch einfach:
„Kehre um! Beende deine kontraproduktiven Fleißaufgaben!“
Auch im Buch der Bücher heißt es deutlich:
„Wenn ihr nicht umkehrt und werdet wie die Kinder, werdet ihr nicht ins Himmelreich eingehen.“
(Mt18,3) und das heißt auf Klardeutsch:
„Solange ihr euch wie die Erwachsenen aufführt, habt ihr auf Erden schon die Hölle.“
>Coués
Gesetz
der das Gegenteil bewirkenden Anstrengung< zeigt uns den Ausweg. Wenn es so, wie wir es machen, immer schwerer geht, bedeutet das praktisch, dass es
anders
leichter geht. Das Mittel an dem man diesen Fehler sofort erkennt, heißt Druck. Für die konkrete, praktische Lösung braucht man das Gegenteil von Druck. Das ist die
SOG-Wirkung.
Druck komprimiert Mensch und Problem; das ist das exakte Gegenteil von Lösung. Mit Druck kann man Kräfte nur schlecht lenken. SOG dagegen richtet auf, macht wachsen und lenkt die Kräfte mühelos
punktgenau. In der neuen Ich-kann-Schule erfährt jeder genau, wie es funktioniert.
Literatur;
Émile
Coué: Die Selbstbemeisterung durch bewusste Autosuggestion
Franz Josef Neffe: Lebensschlüssel Autosuggestion
Die Befreiung von Stottern durch bewusste Autosuggestion
Die neue Ich-kann-Schule
Franz Josef Neffe
84384 Wittibreut, Waldstraße 2, Tel. 08574-305
www.coue.org
Mail:
[email protected]
Gerne nehme ich weitere Berichte an, die mit irgend einer Methode Erfolg hatten
um hier zu veröffentlichen.